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Stressregulation —
geführte Körperwahrnehmung

Runterkommen schedule 10 Min.

Stress speichert sich im Körper — in Kiefer, Schultern, Bauch. Diese Übung führt dich zu deinen persönlichen Stressorten und zeigt dir, wie du mit dem Atem begleiten kannst.

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Setz dich bequem hin oder leg dich hin. Schließ die Augen.

Begin damit, drei tiefe Atemzüge zu nehmen. Dann lass den Atem wieder normal fließen.

Nun wandere mit deiner Aufmerksamkeit durch typische Stressorte im Körper:

Kiefer: Sind die Zähne leicht zusammengebissen? Lass den Kiefer ganz leicht fallen. Auch nur einen Millimeter reicht.

Schultern: Ziehen sie nach oben, Richtung Ohren? Atme aus und lass sie sinken.

Bauch: Ist er angespannt, zusammengezogen? Atme in den Bauch hinein und spür, wie er sich weitet.

Hände: Sind die Fäuste leicht geschlossen? Öffne die Handflächen, leg sie locker auf die Oberschenkel.

Bei jedem Stressort: nicht kämpfen, nicht zwingen. Nur beobachten, ausatmen, begleiten.

Zum Schluss nimm deinen ganzen Körper als Einheit wahr — von den Füßen bis zum Scheitel. Spür, wie er insgesamt gehalten ist. Vielleicht ein bisschen leichter als am Anfang.

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